Die heimischen Gestade werden immer beliebter bei den deutschen Yacht-Charter Seglern.
Die deutsche Ostsee lockt mit ihren historischen Hansestädten, mit ihren weitgezogenen, naturbelassenen Buchten, mit ihren Fischerdörfern und Seebädern immer mehr Yacht-Charter Crews in ihre, oft ausgezeichnet modernisierten Marinas.
Ob von Flensburg an der dänischen Grenze oder in einer der Buchten entlang der Mecklenburg- Vorpommernschen Küste gestartet wird; ob die Schlei zwischen Eckernförde und Flensburg durchsegelt wird oder die Insel Rügen mit den nahgelegenen Stralsund und Greifswald zum Yacht-Charter Törn einlädt – die deutsche Ostsee bietet Yacht-Charter Vergnügen ohne lange Anreise.
Damit auch die Sicherheit bei wachsendem Interesse und damit Anzahl der Segler an der deutschen Ostsee gewährleitstet bleibt, ist es sicherlich nicht schlecht, sich die allgemeinen Sorgfaltsregeln für den Wassersport auch als Yacht-Charter Crew in Erinnerung zu rufen.
Gut zusammengefasst findet man sie in einer Bröschure des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, die hier zum Download zur Verfügung steht.
Die Ostseeinsel Fehmarn ist mit dem Festland seit Anfang der Sechziger Jahre durch die bekannte Fehmarnsundbrücke verbunden.
Die
Brücke wird aufgrund ihrer markanten Bogenform in der Mitte auch
liebevoll „der größte Kleiderbügel der Welt“ genannt und ist ein
wichtiger Bestandteil der Vogelfluglinie, der verkürzten Verbindung
zwischen Hamburg und Kopenhagen.
Heiligenhafen bietet neben einem Seeheilbad einen der größten Yachthäfen der deutschen Ostsee.
Auf
Laufweite vom beschaulichen Zentrum des Dorfes entfernt, bietet
Heiligenhafen zahlreiche Restaurants und Cafes direkt im und am lang
gezogenen Hafenbereich. Moderne Anlagen und ein freundlicher Service
machen Heiligenhafen zu einem beliebten Zentrum des Segelsports in
diesem Revier.
Lauterbach
ist ein Stadtteil der Rügener Stadt Putbus. Putbus ist eine der
jüngeren Städte auf der Insel Rügen, allerdings mit einem alten Seebad.
Ein
lokaler Fürst ließ zu Beginn des 19.Jahrhunderts den Ort passend zu
seinem bereits existierenden Schloss und dessen Park ausbauen. So
entstand eine klassizistische Altstadt mit typisch strahlend weißen
Quartieren und imposanten Rosenstöcken, die der Stadt auch den Beinamen
Rosenstadt eintrug.